1. Schwarz-Rot, das sind uns‘re Farben und unser Ziel, heißt ANARCHIE!

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 1. September 2010 · Einen Kommentar hinterlassen 

    Goldig...

    Ich konnt nich anders, sorry. :o(

    via tagesschau.de

  2. Extreme Kühle erreicht nur die Bullerei

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 30. August 2010 · 2 Kommentare 

    hatte ich schon ganz vergessen…

  3. Nerdstöckle

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 10. August 2010 · 3 Kommentare 

    Korrupt verteilt hier Nerdstöcken. Ich bin zwar nich beworfen worden, werde das aber auch mal ausfüllen aus ganz trivialen Gründen: Ich schreib hier zu viel Nerdfoo :o. Dexter ist zwar wie immer ein Spielverderber und sagt das sei total 2006, aber was weiß der schon.

    Geht los:

    Nerd zu sein ist prima. An sich meistens, aber konkret

    nachts um vier, weil…
    …morgen zum Glück immer erst nach dem Aufstehen ist. Nur die nicht-Nerdwelt hat das noch nich mitbekommen :/
    in diesem leicht heiß geratenen Sommer gerade, weil…
    …die Dauerbeleuchtung von der Drillionen Watt Glühbirne da oben perfekt als Argument taugt, warum die generelle Kelleratmosphäre im Zimmer beibehalten werden müsse
    morgens beim aufstehen, weil…
    …die letzte Mate am Abend eh nicht mehr ihren Dienst verichtet hat und jetzt noch zur Hälfte voll auf dem Tische steht. „morgens“ is das aber nich
    bei der folgenden Geschichte:
    Ausgiebiges Verschlafen der Uni ist nicht möglich. Vertrauensvolle™ Freunde bekommen da ne Shell auf dem Homeserver, der den mpd beherbergt. Im Zweifel loggen die sich da mal ein, arpen einmal rum und gucken, ob der Laptop noch läuft, der zu dieser Zeit eigentlich nich mehr im Netz sein sollte und wechseln ggf. einmal laut den Avatar-Soundtrack in die Playlist
    Nerdsein ist aber auch nicht immer das reine Glück. Beispielsweise…
    …wenn man von züchtigen Methoden der objektorientierten Programmierung abweichen muss und Menschen tatsächlich erwarten, dass man ihre Verbosity nicht via
    person.setVerbosityLevel(Verbosity.Debug)

    erhöht, sondern durch gutes zureden und -hören.

    Nerdtests sind…
    …in der Regel viel zu lang. Die Frage, ob man xkcd mindestens zu großen Teilen lustig findet, hätte völlig gereicht
    Dieses Nerd-Sein-Gefühl, das hab ich besonders, wenn/weil…
    …ich eigentlich bei jedem Satz meines Gegenübers und meiner Wenigkeit wahlweise Southpark, TBBT, IT Crowd, dilbert etc. pp. zitieren will und mich sehr schwer daran tue, es nicht zu tun
    Ich kenne weitere Nerds, denen ich dieses Stöckchen weiterreiche, nämlich…
    seba, tannek, fari und x2017 und vllt noch jmd vom planeten. Vergessen worden sind mutax, Laetitia und Dexter… los du willst auch ;)
  4. html5/ajax audioplayer – yes it sparkles

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 28. Juli 2010 · 2 Kommentare 

    Ich betreibe nun schon seit einiger Zeit, versteckt hinter einem htaccess Schutz und ordentlich verschlüsselt auf Port 443 auf meinem zuhause-immer-an-rechner einen Webaudioplayer, der mir meine Musiksammlung auf jeden beliebigen Rechner mit HTML5-fähigem Browser befördert. Zeit das Ganze doch einmal vorzustellen.

    Wie’s dazu kam

    Das Projekt in seiner jetzigen Form entspringt einem für Informatiker ganz grundlegenden Bedürfnis: Programmiersprachen lernen. Konkret ging es hier um JavaScript, denn das hatte ich eh schonmal so halb gelernt, als ich 3D Scripting mit Unity gemacht habe und halbe Sachen sind ja per se sowieso und überhaupt total langweilig. Als dann eigentlich schon alles™ fertig war, kam auch noch das Bedürfnis hinzu etwas Python zu machen. Das ist aber eher nebensächlich gewesen.

    Was es tut

    Es leuchtet blau! Ein wenig zumindest.
    Der Player soll eine einfache Oberfläche liefern für meine Musiksammlung zuhause. Also unterstützt die Software auch das grundlegende, was man so von einer Musiksoftware erwartet. Es listet Verzeichnisse mit Musik auf, zeigt Titelinformationen an und unterstützt manuelle Playlisten, die man auch abspeichern kann. Die Seite selbst lädt einmal, der Rest ist JavaScript. Ich mache kein Flash-Fallback, Browser die kein audio Element unterstützen oder nur unzureichend haben Pech; CSS3 ist ebenso Voraussetzung. Kurzum: Aktuell läuft das Ding quasi nur in Chrome/Chromium und wahrscheinlich noch in Safari, da ja beide WebKit nutzen.

    Wie das geht

    Ganz einfach: da sitzt ein kleines Frontend und schickt per Ajax (eigentlich ist das ja kein Ajax – Asynchronous JavaScript and XML – sondern „Ajaj“ – Asynchronous JavaScript and JSON – was ich hier nutze) beständig Anfragen an ein Backend, das in Python realisiert ist. Das schickt seine Daten zurück und das wars. Die Pythonscripte selbst docken an einen Apache mittels mod_wsgi an. Man könnte allerdings auch relativ simpel eine neue index.py basteln, die CGI nutzt.

    Sehen will

    Klaro. Ne Demo gibt’s hier. Ein Vorschaubild soll auch nicht fehlen:
    html5/ajax audioplayer

    Haben will

    Weiterlesen…

  5. Wat der Mark da so…

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 4. Juni 2010 · Einen Kommentar hinterlassen 

    …von Datenschutz hält… dat is schon Bombe, ne?

    Well, These New Zuckerberg IMs Won’t Help Facebook’s Privacy Problems

    Dumb fuck.

  6. Böser Onkel Google

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 8. Mai 2010 · Einen Kommentar hinterlassen 

    Onkel Google blendet seit einiger Zeit eine Sidebar bei den Suchergebnissen ein. Total reudig. Und die dicken fetten Buttons auf der Startseite auch.
    /me hat mal ein Stylesheet dagegen gebaut.

    @namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);
    
    @-moz-document domain("www.google.de") {
    
    div#leftnav {
    display: none !important;
    }
    
    div#center_col {
    margin-left: 0 !important;
    margin-right: 0 !important;
    }
    span.ds {
    height: 23px !important;
    }
    
    span.lsbb {
    height: 23px !important;
    }
    
    input.lsb {
    height: 23px !important;
    background: #e9e9e9 !important;
    }
    }
    
  7. All newz Internetzsite

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 1. Mai 2010 · 1 Kommentar 

    Selbstgemacht. Total toll. Total Baustelle. Wer Bugs findet, darf sie posten. Hier wär toll.

    Toller Header fehlt noch, lesbisch in den Häuserkampf befindet sich auf dem Weg. Spaß haben!

  8. TU – Fails, heute: geschwärzte PDFs

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 29. März 2010 · Einen Kommentar hinterlassen 

    ""

  9. ❤ RSA ❤

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 16. März 2010 · 2 Kommentare 

  10. Partition in verschlüsseltem LVM aus Festplattenimage mounten

    Veröffentlicht von Konrad Mohrfeldt am 13. Februar 2010 · Einen Kommentar hinterlassen 

    Vor ein paar Tagen ist mir mein NC6000 zum zweiten mal kaputt gegangen (Mainboard futsch). Da ich nicht wieder Lust hatte Geld in dieses doch schon etwas betagte Stück Technik zu investieren, ist es dann ein neues Thinkpad T400 geworden.

    Die Daten brauchte ich aber trotzdem. Da ich selbst keinen entsprechenden Adapter hatte, hab ich mir von einem Freund ein Festplattenimage anlegen lassen mit dd.

    dd if=/dev/sdb of=konradhdd bs=10M
    

    Das hab ich mir dann auf meinen neuen Laptop kopiert. Nun kann man aber nicht so ohne weiteres ein komplettes Image (samt aller Partitionen) irgendwo mounten. Das Prozedere ist allerdings auch nicht fürchterlich kompliziert.

    Mein Festplattenimage enthält eine NTFS Parition mit Windows XP darauf, eine Linux Boot Partition und das verschlüsselte LVM.

    Zuerst brauchen wir die Offsets an denen die entsprechenden Partitionen beginnen in der Datei. Dazu eignet sich ganz hervorragend dieses Shell-Script (Script zur Ermittlung der Mountoptionen). Übergeben wird nur der Dateiname des Festplattenimages.

    konrad@rumpelstilzchen:~$ ./help-mount-image.sh konradhdd
    konradhdd1 63 10493279 5246608+ 7 HPFS/NTFS
    mount -o loop,ro,offset=32256 konradhdd /mnt
    konradhdd2 10493280 10886399 196560 83 Linux
    mount -o loop,ro,offset=5372559360 konradhdd /mnt
    konradhdd3 10886400 58605119 23859360 5 Extended
    Ignoriere extended partition
    konradhdd5 10886463 58605119 23859328+ 83 Linux
    mount -o loop,ro,offset=5573869056 konradhdd /mnt
    

    Die mount-Befehle interessieren relativ wenig. Wichtig ist das Offset. Der für mich relevante letzte Eintrag hat das Offset 5573869056. Jetzt muss die entsprechende Partition aus dem Image als Loop-Device eingebunden werden.

    Zuerst muss man rausfinden, welches Loop-Device genutzt werden kann. Das geht folgendermaßen:

    konrad@rumpelstilzchen:~$ sudo losetup -f
    /dev/loop0
    

    Tadaa:

    konrad@rumpelstilzchen:~$ sudo losetup -o 5573869056 /dev/loop0 konradhdd
    

    An und für sich sollte man noch ein -r übergeben damit im Image nicht herumgeschrieben wird. Da ich aber weiß, dass mein Dateisystem defekt ist, hab ich das gelassen ;). Als nächstes besorgt man sich mit cryptsetup das verschlüsselte LVM.

    konrad@rumpelstilzchen:~$ sudo cryptsetup luksOpen /dev/loop0 crypto
    Enter passphrase for /dev/loop0: dein_passwort_eingeben
    Key slot 0 unlocked.
    

    Um das LVM jetzt zu aktivieren braucht man die Befehle vgscan und vgchange. Dadurch wird erst nach verfügbaren LVMs gesucht und danach werden sie aktiviert.

    konrad@rumpelstilzchen:~$ sudo vgscan
    Reading all physical volumes.  This may take a while...
    Found volume group "crypt" using metadata type lvm2
    Found volume group "rumpelstilzchen" using metadata type lvm2
    konrad@rumpelstilzchen:~$ sudo vgchange -ay
    2 logical volume(s) in volume group "crypt" now active
    2 logical volume(s) in volume group "rumpelstilzchen" now active
    

    Mit:

    konrad@rumpelstilzchen:~$ mkdir altesrootdateisystem
    konrad@rumpelstilzchen:~$ sudo mount /dev/crypt/root altesrootdateisystem/
    

    wird jetzt ein mount Ordner erzeugt und die alte Root Partition gemountet. Die Information „crypt“ stammt aus den angaben von vgscan bzw. vgchange.

    Ein:

    konrad@rumpelstilzchen:~$ ls altesrootdateisystem/
    bin  boot  cdrom  dev  etc  home  initrd.img  lib  lost+found  media mnt  opt   proc  root  sbin  selinux  srv  sys  tmp  usr  var  vmlinuz
    

    offenbart jetzt das alte Dateisystem. Fertig :).

  11. Nächste Seite »